Anhang B – Wettfahrtregeln für Segelsurfen
Segelsurf-Regatten werden nach den Wettfahrtregeln Segeln mit den aus diesem Anhang ersichtlichen Änderungen gesegelt. Der Ausdruck "Boot" an anderen Stellen der Wettfahrtregeln bedeutet "Segelsurfer" oder "Boot" entsprechend der Sachlage. Eine Segelsurf-Veranstaltung kann eine oder mehrere der folgenden Disziplinen oder ihrer Formate umschließen:
| Disziplin | Formate (Arten) |
| Wettsegeln | Bahnwettfahrt; Slalom; Marathon |
| Ausdruck | Wave performance; freestyle |
| Speed |
In einem Ausdrucks-Wettbewerb wird die Leistung eines Segelsurfers mehr in Bezug auf Geschicklichkeit und Vielfalt als auf Geschwindigkeit beurteilt und wird unter Verwendung von Ausscheidungsserien veranstaltet. Abhängig von den Wellenbedingungen am Veranstaltungsort findet entweder Wellenakrobatik oder ein Freestyle-Wettbewerb statt. Beim Geschwindigkeitswettbewerb besteht eine Runde aus einem oder mehreren Wettfahrten, in denen die Surfer beim Segeln der Bahn in Intervallen miteinander abwechseln. Im Racing ist eine Marathon-Wettfahrt eine auf eine längere Zeit als eine Stunde angesetzte Wettfahrt.
Im Slalom oder im Ausdruckswettbewerb bedeutet "Heat" ein Ausscheidungs-Wettkampf, eine Runde, bestehend aus einem oder mehreren Heats und eine Ausscheidungsserie bestehend aus maximal vier Runden.
B1 Definitionen
B1.1 Es gelten die folgenden zusätzlichen Definitionen:
Beach-Start Ist die Startlinie am Strand oder so nahe am Strand, dass der Teilnehmer zum Starten im Wasser stehen muss, dann ist der Start ein Beach-Start.
Gekentert: Ein Segelsurfer gilt als gekentert, wenn sein Segel oder der Körper des Teilnehmers im Wasser ist.
B.12 Die folgenden Definitionen gelten nur bei einem Ausdruckswettbewerb:
einlaufend und auslaufend Ein Segelsurfer, der in die gleiche Richtung segelt, in der die Brandung läuft, ist einlaufend. Ein Segelsurfer, der in die entgegengesetzte Richtung der Brandung segelt, ist auslaufend.
Springen Ein Segelsurfer gilt als springend, wenn es am Kamm einer Welle abhebt, während er auslaufend ist.
Überholen Ein Segelsurfer gilt als überholend von dem Zeitpunkt an, wo er eine Überlappung von klar achteraus herstellt, bis zu dem Zeitpunkt, wo er klar voraus des überholten Segelsurfers ist.
Besitz/Anrecht Der erste Segelsurfer, der an der Vorderseite einer Welle zur Küste zu segelt, hat das Anrecht auf (ist im Besitz) diese/r Welle. Ist es nicht möglich festzustellen, welcher Segelsurfer der erste ist, dann hat der luvwärtige Segelsurfer Anrecht an (ist im Besitz) der Welle.
Aufrichten Ein Segelsurfer ist im Aufrichten befindlich von dem Zeitpunkt an, wo er sein Segel oder - beim Wasserstart - der Körper des Teilnehmers aus dem Wasser heraus ist, bis er ausreichend Fahrt macht, um manövrierfähig zu sein.
Surfend Ein Segelsurfer ist surfend, wenn es an oder unmittelbar in der Vorderseite einer Welle ist, während er einlaufend ist.
Wechsel Ein Segelsurfer, der den Bug wechselt oder abhebt, während er einlaufend ist, oder einer, der nicht surfend, springend, gekentert oder aufrichtend ist, befindet sich im Wechsel.
B2 Regeln für alle Wettbewerbe
B2.1 Änderungen der Regeln von Teil 4
B2.2 Meldung und Qualifikation
Zur Regel 78.1 ist hinzuzufügen: ‘Wenn es von der ISAF vorgeschrieben ist, gilt eine am Surfer und seinem Schwert, an der Finne sowie am Rigg angebrachte, nummerierte und datierte Markierung als Vermessungsnachweis.’
B2.3 Organisation einer Veranstaltung
B2.4 Kennzeichnung auf Segeln
B3 Regeln für Racing Wettbewerbe
B3.1 Begegnung von Segelsurfern
23 Segel beim Start nicht im Wasser
Bei der Annäherung an die Startlinie, um zu starten, muss das Segel eines SegelsurfSurferes frei vom Wasser sein und sich in einer normalen Stellung befinden, sofern der Segelsurfer nicht unabsichtlich gekentert ist.
B3.2 Der Start von Wettfahrten
Die Segelanweisungen müssen eins dieser Startsysteme festlegen.
| (a) | SYSTEM 1 Siehe Regel 26. das Starten von Wettfahrten. |
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| (b) | SYSTEM 2 Die Wettfahrten werden unter Verwendung der folgenden Signale gestartet. Die Zeitgebung erfolgt durch die optischen Signale. Das Ausbleiben eines Schallsignals hat keine Folgen.
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| (c) | SYSTEM 3 (FÜR BEACH STARTS)
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B3.3 Weitere Regeln für die Durchführung einer Wettfahrt
(a) Eine neue Regel 29.3 ist hinzuzufügen:| 29.3 Rückruf bei einer Slalomwettfahrt (a) Wenn sich beim Startsignal eines Segelsurfers für eine Slalomwettfahrt oder einen Heat irgendein Teil seines Brettes, seiner Person oder Ausrüstung auf der Bahnseite der Startlinie befindet, gibt die Wettfahrtleitung einen allgemeinen Rückruf. (b) Handelt die Wettfahrtleitung nach Regel 29.3(a) und der Segelsurfer ist erkannt worden, dann wird es ohne Verhandlung disqualifiziert, auch wenn die Wettfahrt oder der Heat verschoben oder abgebrochen wird. Die Wettfahrtleitung muss ihm seine Segelnummer zurufen oder sie anzeigen, und es muss das Bahngebiet unverzüglich verlassen. Wird die Wettfahrt erneut gestartet oder gesegelt, darf er daran nicht teilnehmen. |
(b) Regel 31 ist zu ändern in: ‚Ein Segelsurfer darf eine Bahnmarke berühren, aber sich nicht daran festhalten.’
B4 Regeln für Ausdrucks-Wettbewerbe
B4.1 Wegerechtregeln
Diese Regeln ersetzen alle Regeln des Teils 2.
B4.2 Starten und Beenden von Heats
Heats müssen unter Verwendung der folgenden Signale gestartet und beendet werden:
Jede Flagge muss gestrichen werden, wenn die nächste Flagge gesetzt wird.
|
Signal |
Flagge und Schallsignal |
Minuten vor dem Startsignal |
|
Achtung |
Heat Nummer |
3 |
|
Ankündigung |
Rote Flagge, 1 Schallsignal |
2 |
|
Vorbereitung |
Gelbe Flagge, 1 Schallsignal |
1 |
|
Start |
Grüne Flagge, 1 Schallsignal |
0 |
|
Signal |
Flagge und Schallsignal |
Minuten vor dem Beendigungssignal |
|
Ankündigung der Beendigung |
Grüne Flagge gestrichen, 1 Schallsignal |
1 |
|
Beendigung |
Rote Flagge, 1 Schallsignal |
0 |
B4.3 Registrierung von Segeln; Bahngebiet; Dauer eines Heats
(a) Spätestens beim Startsignal für den Heat, zwei Heats vor ihrem Heat müssen die Segelsurfer die Farben und andere Besonderheiten ihrer Segel oder ihre Identitätskennzeichen entsprechend einer anderen, in den Segelanweisungen festgelegten Methode bei der Wettfahrtleitung registrieren lassen.
(b) Spätestens 30 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat muss das Bahngebiet in den Segelanweisungen definiert und an der offiziellen Tafel für Bekanntmachungen ausgehängt werden. Ein Surfer wird nur gewertet, solange er im Bahngebiet segelt.
(c) Jede Änderung in der Dauer eines Heats muss spätestens 15 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat in der nächsten Runde von der Wettfahrtleitung angekündigt werden.B4.4 Hilfe von außen
Regel 41 wird Regel 41.1. Eine neue Regel 41.2 ist hinzuzufügen:B5 Ausscheidungsserien für Slalomwettfahrten und Ausdruckswettbewerbe
Die Regeln B5.1 – B5.5 gelten bei Slalomwettfahrten und bei Ausdruckswettbewerben, die unter Verwendung von Ausscheidungsserien, in denen die Segelsurfer in Heats teilnehmen, veranstaltet werden.
B5.1 Verfahren bei Ausscheidungsserien
(a) Der Wettkampf muss in Form einer oder mehrerer Ausscheidungsserien stattfinden. Jede von ihnen muss entweder aus maximal vier Runden in einer einzelnen Ausscheidungsserie bestehen, in der nur eine Anzahl der am besten gewerteten Teilnehmer weiterkommt, oder aus maximal zehn Runden in einer doppelten Ausscheidungsserie, in der die Surfer mehr als eine Gelegenheit haben, weiterzukommen.
(b) Die Segelsurfer müssen einer gegen den anderen in Paaren segeln oder in Gruppen, die durch die Ausscheidungstabelle bestimmt sind. Die gewählte Form des Wettkampfes darf nicht geändert werden, solange eine Runde nicht komplett ist.
B5.2 Setzlisten und Ranglisten
(a) Wird eine Setz- oder Rangliste verwendet, um die Heats der ersten Runde aufzustellen, müssen die Plätze 1 – 8 (vier Heats) oder 1 – 16 (8 Heats) gleichmäßig unter den Heats verteilt werden.
(b) Für aufeinanderfolgende Ausscheidungsserien, wenn vorhanden, müssen die Segelsurfer entsprechend einer Setz-Liste, die auf dem aktuellen Gesamtstand basiert, neuen Heats zugeteilt werden.
(c) Die Entscheidungen des Veranstalters bezüglich der gesetzten Plätze sind endgültig und können nicht Begründung für einen Antrag auf Wiedergutmachung sein.B5.3 Ansetzung der Heats
Der Zeitplan der Heats muss an der offiziellen Tafel für Bekanntmachungen spätestens 30 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat ausgehängt werden.
B5.4 Weiterkommen und Ausscheiden
B5.5 Die Finalwettfahrten
B6 Regeln für Speed-Wettbewerbe
B6.1 Allgemeine Regeln
Alle Regeln von Teil 2 werden durch die zutreffenden Teile der vorliegenden Regel ersetzt.
(a) BEACH- UND WASSERSTARTSEin Segelsurfer darf auf der Bahn oder im Startgebiet nicht vom Strand oder aus dem Wasser starten, ausgenommen, er segelt aus der Bahn, um startenden oder wettsegelnden Segelsurfern auszuweichen.
(b) VERLASSEN DES BAHNGEBIETS
Ein das Bahngebiet verlassender Segelsurfer muss sich von Segelsurfern, die sich in der Wettfahrt befinden, freihalten.
(c) BAHNKONTROLLE
Zeigt die Wettfahrtleitung mit einer orangen Flagge auf einen Segelsurfer, muss er sofort das Bahngebiet verlassen.
(d) RÜCKKEHR INS STARTGEBIETEin Segelsurfer, das ins Startgebiet zurückkehrt, muss sich von der Bahn freihalten.
(e) WETTFAHRT; RUNDE
Die maximale Anzahl von Wettfahrten, die jeder Surfer in einer Runde machen muss, wird von der Wettfahrtleitung spätestens 30 Minuten vor dem Startsignal für die erste Runde bekannt gegeben.
(f) DAUER EINER RUNDE
Die Dauer einer Runde muss von der Wettfahrtleitung spätestens 30 Minuten vor dem Startsignal für die nächste Runde bekannt gegeben werden.
(g) BEDINGUNGEN FÜR DIE AUFSTELLUNG EINES REKORDS
Die Mindestdistanz für einen Weltrekord beträgt 500 m. Andere Rekorde können über kürzere Distanzen aufgestellt werden. Die Bahn muss durch Pfosten und Durchgangslinien an Land oder durch Bojen auf dem Wasser definiert sein. Die Durchgangslinien dürfen nicht konvergieren.
B6.2 DAS STARTSYSTEM FÜR GESCHWINDIGKEITSWETTBEWERBE
Die Runden müssen unter Verwendung folgender Signale gestartet und beendet werden. Jede Flagge muss gestrichen werden, wenn die nächste Flagge gesetzt wird.
(a) STARTEN EINER RUNDE|
Signal |
Flagge |
Bedeutung |
|
Bereitsein |
Rote Flagge |
Bahn geschlossen |
|
Bahn geschlossen |
AP und rote Flagge |
Bahn geschlossen; wird in Kürze geöffnet |
|
Vorbereitung |
Gelbe Flagge |
Bahn wird in fünf Minuten geöffnet |
|
Start |
Grüne Flagge |
Bahn ist offen |
|
Signal |
Flagge |
Bedeutung |
|
Beendigungsankündigung |
Grüne und gelbe Flagge |
Bahn wird in 5 Minuten geschlossen |
|
Verlängerung |
Grüne Flagge und L |
Das Heat wird um 15 Minuten verlängert |
|
Heat beendet |
Rote Flagge und L |
Ein neues Heat wird in Kürze gestartet |
B6.3 Strafen
B6.4 Beglaubigung
B7 Proteste, Anträge, Verhandlungen und Berufungen
B7.1
(a) Nach dem dritten Satz der Regel 61.1(a) ist hinzuzufügen: ’Er muss
die Wettfahrtleitung über seine Absicht zu protestieren sofort nach Zieldurchgang
oder Aufgeben informieren.’
(b) Regel 61.2 ist umbenannt Regel in 61.2(a), Bahn- und Marathon-Wettfahrten. Eine neue Regel 61.2(b) ist hinzuzufügen:
SLALOMWETTFAHRTEN UND ANDERE DISZIPLINEN
Ein Protest muss mündlich unmittelbar auf den Heat folgend, bei dem der
Vorfall geschah, angemeldet werden.
B7.2 Eine neue Regel 62.1(e) ist einzufügen: ‚einen Segelsurfer, der sich nicht freihielt und aufgab oder bestraft wurde.’
B7.3 In Regel 62.2 ist nach ‚schriftlich’ ‚außer in einer Ausscheidungsserie’ hinzuzufügen.
B7.4 Regel 63.2 wird Regel 63.2(a). Eine neue Regel 63.2(b) ist hinzuzufügen: ‚In einer Ausscheidungsserie kann das Schiedsgericht einen Protest am Strand oder auf dem Wasser sofort nach dem Heat verhandeln.’
B7.5 Regel 65.2 ist mit dem Zusatz ‚Außer in einer Ausscheidungsserie’ zu beginnen.
B7.6 Regel 67 ist gestrichen.
B7.7 Eine neue Regel 70.6 ist hinzuzufügen: ‚Berufungen sind bei Slalomwettfahrten und in Ausdruckswettbewerben nicht gestattet.’
B8 Wertung
B8.1 Gesamtwertungen
Sind bei einer Veranstaltung mehr als eine Disziplin oder ein Format vertreten, müssen die Segelanweisungen festlegen, wie die Gesamtwertung zu berechnen ist.
B8.2 Serienwertungen
Regel A2 ist geändert in:
Die Serienwertung eines Segelsurfers muss die Summe seiner Wertungen in Wettfahrt, Ausscheidungsserie und speed round (Geschwindigkeitsrunde) sein ohne die wie folgt zu streichenden schlechtesten Wertungen:
|
Bahnwettfahrten, speed rounds (Geschwindigkeitsrunden) |
Slalom- und Ausdrucks- Ausscheidungsserien |
Anzahl der zu streichenden Wertungen |
|
1 - 3 |
1 - 2 |
0 |
|
4 - 6 |
3 - 4 |
1 |
|
7 - 10 |
5 - 7 |
2 |
|
11 - 15 |
8 oder mehr |
3 |
|
16 oder mehr |
4 |
Hat ein Segelsurfer zwei oder mehr gleiche schlechteste Wertungen, muss die Wertung für die zuerst in der Serie gesegelte Wettfahrt gestrichen werden. Der Segelsurfer mit der niedrigsten Serienwertung gewinnt und die anderen werden entsprechend eingestuft. Die Regeln B8.5, B8.6 und B8.7 enthalten Ausnahmen für diese Regel.
B8.3 Wertungssysteme
(a) Regel A4 ist umbenannt in ‚Low-Point und Alternative Systeme’ und seine Präambel ist gestrichen. Regel A4.1 ist geändert in:|
Zielplatz |
Low-Point-System |
Alternatives System |
|
Erster |
1 |
0,7 |
|
Zweiter |
2 |
2 |
|
Dritter |
3 |
3 |
|
Jeder Platz danach |
1 Punkt hinzufügen |
1 Punkt hinzufügen |
(b) Am Ende des ersten Satzes der Regel A4.2 ist hinzuzufügen: ‚oder, in einer Ausscheidungsserie, die Anzahl der Segelsurfer in diesem Heat’
B8.4 Unvollständiger Heat
Kann ein Heat nicht vervollständigt werden, müssen die Punkte für die nicht gewerteten Plätze addiert und durch die Anzahl der Plätze in diesem Heat dividiert werden. Die sich daraus ergebende Punktzahl, gerundet auf das am nächsten liegende Zehntel eines Punktes (ab 0,05 nach oben) muss jedem Segelsurfer gegeben werden, der für diesen Heat meldete.
B8.5 Wertung einer Final-Serie im Slalom
B8.6 Wertung bei Expression-Wettbewerben
B8.7 Speed - Wettbewerb
Die Geschwindigkeiten eines Segelsurfers in seinen schnellsten zwei Wettfahrten in einer Runde müssen gemittelt werden, um seinen Stand in dieser Runde zu bestimmen. Der Segelsurfer mit dem höchsten Mittelwert gewinnt und die anderen werden entsprechend eingestuft.
B8.8 Gleichheit in der Serie
(a) RACING UND SPEED-WETTBEWERBRegel A8 ist für Racing und Speed-Wettbewerb wie folgt geändert:
(1) Eine neue Regel A8.1 ist hinzuzufügen: ‚Gibt es eine Gleichheit in der Serienwertung zwischen zwei oder mehr Segelsurfern, muss sie zugunsten des Segelsurfers mit der besten einzeln gestrichenen Wettfahrtwertung aufgelöst werden.’(2) Regel A8.1 wird Regel A8.2. Ihr Anfang ‚Gibt es eine Gleichheit in der Serienwertung’ ist geändert in ‚Bleibt eine Gleichheit’ und ihr letzter Satz ist geändert in ‚Diese Wertungen müssen verwendet werden auch wenn einige von ihnen gestrichene Wertungen sind.’
(3) Regel A8.2 wird Regel A8.3 und ihr Beginn ‚Bleibt eine Gleichheit bestehen’ wird geändert in ‚Bleibt noch immer eine Gleichheit bestehen.’
EXPRESSION-SWETTBEWERB
Für Expression- Wettbewerbe ist Regel A8 wie folgt geändert: