Anhang B Wettfahrtregeln für Segelsurfen

Segelsurf-Regatten müssen nach den Wettfahrtregeln – Segeln mit den Änderungen dieses Anhangs gesegelt werden. Der Ausdruck „Boot“ an anderen Stellen der Wettfahrtregeln – Segeln bedeutet „Segelsurfer“ oder „Boot“ entsprechend der Sachlage. Der Begriff „Heat“ bedeutet eine Ausscheidungs-Wettwettfahrt, eine „Runde“ besteht aus mehreren „Heats“, und eine Ausscheidungsserie besteht aus einer oder mehreren „Runden“. In einem Speed-Wettbewerb jedoch besteht eine „Runde“ aus einem oder mehreren Speed „Läufen“. Eine Segelsurf-Veranstaltung kann eine oder mehrere der folgenden Disziplinen oder ihrer Formate umschließen:

Disziplin Formate (Arten)
Wettsegeln Bahnwettfahrt; Slalom; Marathon
Ausdruck Wave performance; freestyle
Speed  Standard Offshore Speedkurs; Speed Crossings; Alpha Speed Kurse

Bei Bahnwettfahrten oder Expression-Wettbewerben können Surfer an Ausscheidungsserien teilnehmen und nur eine begrenzte Anzahl von ihnen kann von einer zur nächsten Runde vorrücken. Eine Marathon-Wettfahrt ist eine auf eine auf mehr als eine Stunde angesetzte Wettfahrt.
In Expression-Wettbewerben wird die Leistung eines Surfers mehr in Bezug auf Geschicklichkeit und Vielfalt als auf Geschwindigkeit beurteilt und wird unter Verwendung von Ausscheidungsserien organisiert. Abhängig von den Wellenbedingungen am Veranstaltungsort findet entweder ein Wave-Performance- oder ein Freestyle-Wettbewerb statt.
Beim Speed-Wettbewerb wird die Leistung eines Surfers an Hand der gemessenen Geschwindigkeit auf dem festgelegten Kurs bewertet. Surfer wechseln sich beim Absegeln der Bahn ab

Änderungen von Definitionen

Die Definitionen Bahnmarken-Raum und Wind von Steuerbord oder -Backbord sind gestrichen und ersetzt durch

Bahnmarken-Raum
Bahnmarken-Raum für einen Surfer ist Raum um seinen richtigen Kurs zum Runden oder Passieren der Bahnmarke zu segeln. Jedoch schließt Bahnmarken-Raum für einen Surfer nicht den Raum zum Wenden ein, außer er überlappt innen und in Luv eines Surfers, der ihm Bahnmarken-Raum geben muss und wenn er nach der Wende die Bahnmarke anliegen kann.

Wind von Steuerbord oder Backbord
Ein Surfer hat Wind von Steuerbord oder -Backbord, entsprechend der Hand des Teilnehmers, die näher am Mast ist, wenn der Teilnehmer in normaler Segel-Position mit beiden Händen am Gabelbaum segelt und die Arme nicht überkreuzt hat. Ein Surfer hat Wind von Steuerbord, wenn die rechte Hand des Teilnehmers näher am Mast ist und Wind von Backbord, wenn die linke Hand des Teilnehmers näher am Mast ist.

Die Definition Zone ist gestrichen.

Füge die folgenden Definitionen hinzu
Dabei sein zu runden oder zu passieren
Ein Surfer ist dabei, eine Bahnmarke zu runden oder zu passieren, wenn sein richtiger Kurs ist, das Manöver zum Runden oder Passieren zu beginnen.

Gekentert
Ein Surfer ist gekentert, wenn sein Segel oder der Körper des Teilnehmers im Wasser ist.

B1 Änderungen von Regeln des Teils 1
[keine Änderungen]

B2 Änderungen von Regeln des Teils 2

13 Während des Wendens
Regel 13 ist geändert in:
Nachdem ein Surfer mit dem Bug durch den Wind gegangen ist, muss er sich von andern Surfern frei halten, bis sich sein Segel gefüllt hat. Während dieser Zeit gelten die Regeln 10, 11 und 12 nicht. Wenn zwei Surfer zur gleichen Zeit unter diese Regel fallen , muss sich der auf der Backbordseite des anderen oder der achteraus befindliche Surfer freihalten.

16 Kurs ändern
Füge neue Regel 16.3 hinzu:
16.3 Wenn zum Zeitpunkt des Ankündigungssignals der Kurs zur ersten Bahnmarke neunzig Grad oder mehr zum wahren Wind beträgt, darf ein Surfer mit Wegerecht während der letzten Minute vor seinem Startsignal seinen Kurs nicht ändern, wenn dadurch ein anderer Surfer sofort handeln müsste um eine Berührung zu vermeiden.

17 Wind von der gleichen Seite; richtiger Kurs
Regel 17 ist gestrichen

18 Bahnmarken-Raum

Regel 18 ist wie folgt geändert:
Der erste Satz von Regel 18.1 ist geändert in:
Regel 18 beginnt zwischen Surfern zu gelten, wenn sie eine Bahnmarke auf derselben Seite lassen müssen und mindestens einer von ihnen dabei ist, sie zu runden oder zu passieren. Die Regel hört auf zu gelten, wenn der Surfer mit Anrecht auf Bahnmarken-Raum die Bahnmarke passiert hat.

Regel 18.2(b) ist geändert in:
(b) Überlappen Surfer, wenn der Erste von ihnen dabei ist, die Bahnmarke zu runden oder zu passieren, muss der zu diesem Zeitpunkt außen liegende Surfer dem innen liegenden Surfer danach Bahnmarken-Raum geben. Ist ein Surfer klar voraus, wenn er dabei ist, die Bahnmarke zu runden oder zu passieren, muss der zu diesem Zeitpunkt klar achtachteraus liegende Surfer ihm danach Bahnmarken-Raum geben.“

Regel 18.2(c) ist geändert in:
(c) „Wenn ein Surfer durch Regel 18.2(b) verpflichtet ist, Bahnmarken-Raum zu geben, muss er dies weiterhin tun, auch wenn später die Überlappung aufgehoben oder eine neue Überlappung hergestellt wurde. Wenn jedoch der Surfer mit Bahnmarken-Raum mit dem Bug durch den Wind geht, hört Regel 18.2(b) auf zu gelten.“

18.3 Wenden in der Zone
Regel 18.3 ist gestrichen

18.4 Halsen oder Abfallen
Regel 18.4 ist geändert in
Wenn ein innen überlappender Surfer mit Wegerecht an einer Bahnmarke halsen oder abfallen muss, um seinen richtigen Kurs zu segeln, darf er bis zum Halsen oder Abfallen nicht weiter von der Bahnmarke wegsegeln, als dies zum Segeln dieses Kurses notwendig ist. Regel 18.4 gilt nicht an einer Tor-Bahnmarke.

Regel 23 Gekentert, geankert oder auf Grund gelaufen, Hilfe leistend
Regel 23 ist geändert in:

23.1 Wenn möglich muss ein Surfer einem anderen Surfer ausweichen, der gekentert ist, oder nach einer Kenterung die Kontrolle noch nicht wieder erlangt hat, der auf Grund gelaufen ist, oder der versucht einer Person oder einem in Gefahr befindlichen Fahrzeug zu helfen.

23.2 Wenn möglich, darf ein gekenterter oder auf Grund gelaufener Surfer nicht einen anderen Surfer behindern.

Regel 24 Behinderung anderer Surfer; Segel aus dem Wasser
Füge neue Regel 24.3 hinzu:

24.3 In der letzten Minute vor seinem Startsignal muss das Segel eines Surfers aus dem Wasser sein und sich in einer normalen Stellung befinden, außer der Surfer ist versehentlich gekentert.

B3 Änderungen von Regeln des Teils 3

31 Berührung einer Bahnmarke
Regel 31 ist gestrichen

B4 Änderungen von Regeln des Teils 4

42 Vortrieb
Regel 42 ist geändert zu:
Ein Surfer darf Vortrieb nur durch die Einwirkung des Windes auf das Segel, die Einwirkung des Wassers auf das Brett sowie durch Handlungen des Teilnehmers, ohne fremde Hilfe, erhalten. Jedoch darf kein wesentlicher Vortrieb durch addeln, Schwimmen oder Laufen erzeugt werden.

43 Kleidung und Ausrüstung der Teilnehmer
Regel 43.1(a) ist geändert zu:
(a) Teilnehmer dürfen keine Kleidung oder Ausrüstung zur Erhöhung ihres Gewichtes tragen. Ein Teilnehmer darf jedoch einen Trinkbehälter mit sich führen, der ein Fassungsvermögen von mindestens einem Liter hat und gefüllt nicht mehr als 1,5 Kilogramm wiegt.

44 Strafen zum Zeitpunkt des Vorfalls
Regel 44 ist geändert zu:

44.1 Annahme einer Strafe
Ein Surfer kann eine 360°-Drehung Strafe annehmen, wenn er möglicherweise gegen eine oder mehrere Regeln von Teil 2 in einem Vorfall in einer Wettfahrt verstoßen hat. Segelanweisungen können den Gebrauch anderer Strafen festlegen. Wenn jedoch der Surfer bei seinem Regelverstoß eine Verletzung oder ernsthaften Schaden verursacht hat oder trotz Annahme einer Strafe einen deutlichen Vorteil in einer Wettfahrt oder Wettfahrtserie erhalten hat, muss seine Strafe die Aufgabe der Wettfahrt sein.

44.2 360°-Drehung Strafe
Nachdem sich ein Surfer so bald wie möglich nach dem Vorfall von anderen Surfern freigesegelt hat, nimmt er eine 360° Drehungsstrafe an, indem er unverzüglich die geforderte 360° Drehungsstrafe mit dem Board im Wasser und ohne Erfordernis für eine Wende oder Halse durchführt. Wenn ein Surfer die Strafe auf oder in der Nähe der Ziellinie ausführt, muss er vollständig auf die Bahnseite der Linie segeln, bevor er durchs Ziel geht.

Regeln von Teil 4, die gestrichen sind
Die Regeln 43.2, 44.3, 45, 47.2, 48.1, 49, 50, 51, 52 und 54 sind gestrichen.

B5 Änderungen von Regeln des Teils 5

60 Das Recht zu protestieren; das Recht, Wiedergutmachung zu beantragen; Maßnahmen nach Regel 69
Regel 60.1(a) ist geändert, indem „oder ihn gesehen hat“ gestrichen ist.

61 Protesterfordernisse
Die ersten drei Sätze von Regel 61.1(a) sind geändert zu: Ein Surfer, der protestieren will, muss den anderen Surfer bei der ersten zumutbaren Gelegenheit informieren. Betrifft der Protest einen Vorfall im Wettfahrtgebiet, in den der Surfer verwickelt war oder den er gesehen hat, muss er „Protest!“ rufen. Er muss ebenfalls die Wettfahrtleitung von seiner Absicht zu protestieren so bald wie möglich nach seinem Zieldurchgang oder seiner Aufgabe informieren.

62 Wiedergutmachung
Füge neue Regel 62.1(e) hinzu:
(e) kentern durch Handlung eines Surfers, der eine Regel von Teil 2 gebrochen hat.

64 Entscheidungen
Regel 64.3(b) ist geändert zu:
Hat das Schiedsgericht Zweifel bezüglich einer die Vermessung eines Surfers betreffenden Angelegenheit, der Bedeutung einer Klassenregel oder der Beschädigung eines Surfboards, muss es seine Fragen zusammen mit den entsprechenden Fakten einer für die Interpretation der Regel zuständigen Stelle unterbreiten. Das Schiedsgericht ist bei seiner Entscheidung an die Antwort der zuständigen Stelle gebunden.

B6 Änderungen von Regeln des Teils 6

78 Übereinstimmung mit den Klassenregeln; Bescheinigungen
Ergänze zu Regel 78.1:
Wenn von der ISAF vorgeschrieben, gilt eine nummerierte und mit Datum versehene Bauteilkennzeichnung auf Brett und zugehörigem Schwert, Finne und Rigg als Vermessungsbescheinigung.

B7 Änderungen von Regeln des Teils 7

90 Wettfahrtleitung; Segelanweisungen; Wertung
Der letzte Satz von Regel 90.2(c) ist geändert zu:
Mündliche Anweisungen dürfen nur gegeben werden, wenn das Verfahren dazu in den Segelanweisungen festgelegt ist.

B8 Änderungen von Anhang A

A1 Anzahl der Wettfahrten; Gesamtwertung
Regel A1 ist geändert in:
Die Anzahl der vorgesehenen Wettfahrten und die für die Gültigkeit einer Wettfahrtserie notwendige Anzahl müssen in den Segelanweisungen festgelegt sein. Wenn eine Veranstaltung mehr als eine Disziplin oder Format einschließt, müssen die Segelanweisungen festlegen, wie die Gesamtwertung zu berechnen ist.

A2 Wertung einer Serie
Regel A2 ist geändert in:
Die Gesamtwertung eines Surfers ist die Summe seiner Wertungen der einzelnen Wettfahrten, ausgenommen

(a) seine schlechteste Wertung, wenn zwischen 5 oder 11 Wettfahrten abgeschlossen sind, oder

(b) seine zwei schlechtesten Wertungen, wenn 12 oder mehr Wettfahrten abgeschlossen sind.

(Die Segelanweisungen können eine abweichende Regelung vorsehen, Eine Wettfahrt ist abgeschlossen, wenn sie gewertet ist; siehe Regel 90.3(a).) Wenn ein Surfer zwei oder mehr gleiche schlechteste Ergebnisse hat, so werden die gestrichen, die früher in der Serie ersegelt wurden. Der Surfer mit der niedrigsten Gesamtwertung gewinnt, die anderen werden entsprechend platziert.

A8 Gleichstand in einer Serie
Regel A8 ist geändert in:
A8.1 Besteht Punktgleichheit zwischen zwei oder mehr Surfern in der Gesamtwertung einer Serie, sind sie entsprechend dem besten gestrichenen Wettfahrtergebnis zu werten.

A8.2 Bleibt auch dann noch Gleichstand zwischen zwei oder mehr
Surfern, sind die Wertungen dieser Surfer einschließlich der gestrichenen Wertungen der Reihe nach aufzulisten, beginnend bei der besten und endend bei der schlechtesten Wertung. Sobald es einen Unterschied gibt, ist der Gleichstand zugunsten des Surfers mit der besseren Wertung aufzulösen. Bei dieser Auflösung sind alle, auch gestrichene Wertungen mit heranzuziehen.

A8.3 Bleibt auch dann noch Gleichstand zwischen zwei oder mehr Surfern, entscheidet die Wertung in der letzten Wettfahrt über die Reihenfolge. Jeder verbleibende Gleichstand wird durch die Wertung in der vorletzten Wettfahrt aufgelöst und so weiter, bis alle Gleichstände aufgelöst sind. Bei dieser Auflösung sind alle, auch gestrichene Wertungen mit heranzuziehen.

B9 Änderungen von Anhang G

G1 ISAF Surfklassen
Regel G1.1(a) ist geändert in:
(a) Klassenzeichen einer Klasse. Klassenzeichen dürfen sich nur auf den Hersteller oder die Klasse beziehen und dürfen, außer es handelt sich um ein abstraktes Symbol, aus nicht mehr als zwei Buchstaben und drei Nummern bestehen.

Regel G1.3(a) ist geändert in:
(a) Das Klassenzeichen muss auf beiden Seiten des Segels je einmal in dem Bereich oberhalb einer gedachten Linie angebracht werden, die bei einem Drittel der Entfernung vom Kopf zum Gabelbaum rechtwinklig zum Vorliek verläuft. Nationalitätsbuchstaben und Segelnummern müssen sich im mittleren Drittel dieses Teils des Segels oberhalb des Gabelbaumes befinden, von jeder Werbung klar abgesetzt. Sie müssen schwarz sein und Rücken an Rücken auf einem undurchsichtigen weißen Hintergrund angebracht sein. Der Hintergrund muss mindestens 30 mm über die Ziffern hinausreichen. Zwischen Nationalitätsbuchstaben und Segelnummer müssen sich ein „–“ befinden und die Abstände zwischen einzelnen Zeichen muss angemessene Lesbarkeit gewährleisten.

Der erste Satz von Regel G1.3(b) ist gestrichen. Die Regeln G1.3(c), G1.3(d) und G1.3(e) sind gestrichen.


B10 Änderungen von Regeln für Veranstaltungen die Ausscheidungsserien beinhalten

29 Rückrufe
Für eine Wettfahrt einer Ausscheidungsserie, die einen Surfer zur Teilnahme an einer späteren Stufe der Veranstaltung qualifiziert, ist Regel 29 wie folgt geändert.

(a) Befindet sich beim Startsignal eines Surfers irgendein Teil von Rumpf, Mannschaft oder Ausrüstung auf der Bahnseite der Startlinie, so muss die Wettfahrtleitung einen allgemeinen Rückruf signalisieren.

(b) Handelt die Wettfahrtleitung gemäß Regel 29.1(a) und der Surfer ist identifiziert, so muss sie ihn ohne eine Verhandlung disqualifizieren auch wenn die Wettfahrt abgebrochen wurde. Die Wettfahrtleitung muss seine Segelnummer ausrufen oder anzeigen und er muss das Wettfahrtgebiet sofort verlassen. Wird die Wettfahrt neu gestartet oder neu gesegelt, darf er nicht mitsegeln.

(c) Wenn die Wettfahrt beendet war, aber später durch das Schiedsgericht abgebrochen wurde und wenn sie dann neu gesegelt wird, darf ein nach Regel 29.1(b) disqualifizierter Surfer mitsegeln.

37 Ausscheidungsserien die „Heats“ beinhalten
Füge neue Regel 37 hinzu
Regel 37 gilt für Ausscheidungsserien, bei denen Surfer in „heats“ teilnehmen.

37.1 Verfahren bei Ausscheidungsserien
(a) Der Wettbewerb muss in Form einer oder mehrerer Ausscheidungsserien stattfinden. Jede von ihnen muss entweder aus einer einzelnen Ausscheidungsserie bestehen, in der nur eine Anzahl der am besten gewerteten Teilnehmer weiterkommt, oder aus einer doppelten Ausscheidungsserie, in der die Surfer mehr als eine Gelegenheit haben, weiterzukommen.

(b) Die Surfer müssen einer gegen einen anderen in Paaren segeln oder in Gruppen, die durch die Ausscheidungstabelle bestimmt sind. Die gewählte Form des Wettbewerbs darf nicht geändert werden, solange eine Runde nicht komplett ist.

37.2 Setzlisten und Ranglisten
(a) Wird eine Setz- oder Rangliste verwendet, um die Heats der ersten Runde aufzustellen, müssen die Plätze 1 – 8 (vier Heats) oder 1 – 16 (acht Heats) gleichmäßig unter den Heats verteilt werden.

(b) Für eventuell aufeinander folgende Ausscheidungsserien müssen die Surfer basierend auf den Ergebnissen der vorangegangenen Ausscheidungsserien den neuen Heats zugeteilt werden.

(c) Die Entscheidungen des Veranstalters bezüglich der gesetzten Plätze sind endgültig und können nicht Grund für einen Antrag auf Wiedergutmachung sein.

37.3 Zeitplan der Heats
Der Zeitplan der Heats muss an der offiziellen Tafel für Bekanntmachungen spätestens 30 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat ausgehängt werden.

37.4 Weiterkommen und Freilose
(a) Bei Racing- und Expression-Wettbewerben müssen die Segelsurfer, die in die Heats der nächsten Runde kommen, spätestens 10 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat von der Wettfahrtleitung bekannt gegeben werden. Die Anzahl, die weiterkommt, kann durch das Schiedsgericht als Ergebnis einer Wiedergutmachungsentscheidung verändert werden.

(b) Im Expression-Wettbewerb müssen alle Erstrunden-Freilose den am höchsten gesetzten Surfern zugeordnet werden.

(c) Im Wave-Performance-Wettbewerb können nur die Gewinner eines jeden Heats in die nächste Runde weiterkommen.

(d) Im Freestyle-Wettbewerb können die Surfer wie folgt in die nächste Runde weiterkommen: Aus einem Heat mit acht Surfern kommen die besten vier weiter, wobei der Gewinner gegen den Vierten segelt und der Zweite gegen den Dritten; aus einem Heat mit vier Segelsurfern kommen die besten Zwei weiter und segeln gegeneinander.

37.5 Die Final-Wettfahrten
(a) Das Finale muss aus maximal drei Wettfahrten bestehen. Die Wettfahrtleitung muss die Anzahl der im Finale zu surfenden Wettfahrten spätestens fünf Minuten vor dem Ankündigungssignal für die erste Final-Wettfahrt bekannt geben.

(b) Ein Platzierungs-Finale kann nach dem Finale gesegelt werden. Daran können alle Segelsurfer aus den Semifinal-Heats, die sich nicht für das Finale qualifizieren konnten, teilnehmen.

63 Verhandlungen
Für eine Wettfahrt einer Ausscheidungsserie, die einen Surfer zur Teilnahme an einer späteren Stufe der Veranstaltung qualifiziert, ist Regel 61.2 und 65.2 gestrichen und Regel 63.6 ist wie folgt geändert.

63.6 Proteste und Anträge auf Wiedergutmachung brauchen nicht schriftlich zu sein. Sie müssen mündlich einem Mitglied des Schiedsgerichts so bald als vernünftigerweise nach der Wettfahrt möglich vorgetragen werden. Das Schiedsgericht darf Beweise in jeder ihm angemessen erscheinenden Art aufnehmen und seine Entscheidung mündlich bekanntgeben.

70 Berufungen und Anträge an den Nationalen Verband
Regel 70.5(a) ist geändert in:
(a) es ist entscheidend, die Ergebnisse einer Wettfahrt in einer Ausscheidungsserie ohne Verzug festzulegen, die einen Surfer für eine spätere Stufe einer Veranstaltung qualifiziert.

A2 Wertung einer Serie
Regel A2 ist geändert in:
Die Gesamtwertung eines Surfers in einer Ausscheidungsserie ist die Summe seiner Wertungen der einzelnen Wettfahrten, ausgenommen
(a) seine schlechteste Wertung, wenn 3 oder 4 Wettfahrten gültig beendet sind, oder

(b) seine zwei schlechtesten Wertungen, wenn zwischen 5 und 7 Wettfahrten gültig beendet sind.

(c) seine drei schlechtesten Wertungen, wenn 8 oder mehr Wettfahrten gültig beendet sind.

Die Gesamtwertung eines Surfers in einer Finalserie ist die Summe seiner Wertungen der einzelnen Wettfahrten, ausgenommen seine schlechteste Wertung, wenn 3 Wettfahrten abgeschlossen sind. (Die Segelanweisungen können eine abweichende Regelung vorsehen, Eine Wettfahrt ist abgeschlossen, wenn sie gewertet ist; siehe Regel 90.3(a).) Wenn ein Surfer zwei oder mehr gleich schlechteste Ergebnisse hat, so werden die gestrichen, die früher in der Serie ersegelt wurden. Der Surfer mit der niedrigsten Gesamtwertung gewinnt, die anderen werden entsprechend platziert.

A4 Low – Point System

Ergänze am Ende des ersten Satzes von Regel A4.2: „oder, in einer Wettfahrt einer Ausscheidungsserie, die Anzahl der Surfer in diesem heat.“

Füge neue Regel A4.3 hinzu:
A4.3 Kann ein Heat nicht abgeschlossen werden, müssen die Punkte für die nicht gewerteten Plätze addiert und durch die Anzahl der Plätze in diesem Heat dividiert werden. Die sich daraus ergebende Punktzahl, gerundet auf das am nächsten liegende Zehntel eines Punktes (ab 0,05 nach oben), muss jedem Surfer gegeben werden, der für diesen Heat gemeldet war

B11 Änderungen von Regeln für Expression-Wettbewerbe
Füge die folgenden Definitionen hinzu

Einlaufend und auslaufend
Ein Surfer, der in die gleiche Richtung segelt, in der die Brandung aufläuft, ist einlaufend. Ein Surfer, der in die entgegengesetzte Richtung der Brandung segelt, ist auslaufend.

Springen
Ein Surfer gilt als springend, wenn er am Kamm einer Welle abhebt, während er auslaufend ist.

Überholen
Ein Surfer gilt als überholend von dem Zeitpunkt an, wo er eine Überlappung von klar achteraus herstellt, bis zu dem Zeitpunkt, wo er klar voraus des überholten Surfers ist.

Anrecht
Der erste Surfer, der unmittelbar an der Vorderseite einer Welle auf die Küste zu surft, hat Anrecht auf diese Welle. Ist es jedoch nicht möglich festzustellen, welcher Surfer der Erste ist, hat der luvwärtige Surfer das Anrecht

Aufrichten
Ein Surfer ist im Aufrichten befindlich von dem Zeitpunkt an, wo sein Segel oder – beim Wasserstart – sein Körper aus dem Wasser heraus ist, bis er manövrierfähig ist.

Surfend
Ein Surfer ist surfend, wenn er auf oder unmittelbar vor einer Welle ist, während er einlaufend ist.

Wechsel
Ein Surfer, der den Bug wechselt oder abhebt während er einlaufend ist oder einer, der nicht surfend, springend, gekentert oder aufrichtend ist, befindet sich im Wechsel.

Teil 2 Begegnung von Surfern
Diese Regeln des Teils 2 sind gestrichen und ersetzt durch:

(a) Einlaufend und auslaufend
Ein einlaufender Surfer muss sich von einem auslaufenden Surfer freihalten. Sind zwei Surfer auf der gleichen Welle auslaufend oder einlaufend oder keiner von beiden auslaufend oder einlaufend ist, dann muss sich ein Surfer mit Wind von Backbord von einem mit Wind von Steuerbord freihalten.

(b) Segelsurfer auf der gleichen Welle, einlaufend
Sind zwei oder mehr Surfer auf einer Welle einlaufend, muss sich der Surfer, der kein Anrecht hat, freihalten.

(c) Klar achteraus; Klar voraus und überholend
Ein Surfer, der klar achteraus und nicht auf einer Welle ist, muss sich von einem Surfer klar voraus freihalten. Ein überholender Surfer, der nicht auf einer Welle ist, muss sich freihalten.

(d) Wechsel
Ein Segelsurfer im Wechsel muss sich von einem Segelsurfer freihalten, der nicht im Wechsel ist. Sind zwei Segelsurfer gleichzeitig im Wechsel, muss sich der auf der Backbordseite des anderen oder der achteraus freihalten.

(e) Springen
Ein Surfer der springt muss sich von einem freihalten, der dies nicht tut.

26 Starten und Beenden von Heats
Regel 26 ist geändert in:
Heats müssen unter Verwendung der folgenden Signale gestartet und beendet werden:

(a) Start eines Heats
Jede Flagge muss gestrichen werden, wenn die nächste Flagge gesetzt wird.

Minuten vor Startsignal

Optisches Signal

Schall Signal

Bedeutung

Beginn der Wechselperiode

Heat Nummer mit roter Flagge

Eins

Ankündigung

1

Gelbe Flagge

Eins

Vorbereitung

0

Grüne Flagge

Eins

Startsignal

(b) Beenden eines heats

Minuten vor Endsignal

Optisches Signal

Schall Signal

Bedeutung

1

Grüne Flagge streichen

Eins

Ankündigung Ende

0

Rote Flagge

Eins

Endsignal

38 Registrierung von Segeln; Bahngebiet; Dauer eines Heats; Aufstieg und Freilose
Füge neue Regel 38 hinzu

(a) Surfer müssen die Farben und andere Besonderheiten ihrer Segel oder andere Identitätskennzeichen, gemäß einer in den Segelanweisungen festgelegten anderen Methode, durch die Wettfahrtleitung registrieren lassen. Dies muss bis spätestens zum Startsignal des Heats erfolgen, der zwei Heats vor ihrem eigenen ist.

(b) Das Bahngebiet muss in den Segelanweisungen definiert und spätestens 10 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat an der offiziellen Tafel für Bekanntmachungen ausgehängt werden. Ein Surfer wird nur gewertet, solange er im Bahngebiet segelt.

(c) Jede Änderung in der Dauer eines Heats muss spätestens 15 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat in der nächsten Runde von der Wettfahrtleitung angekündigt werden.

(d) Regel 37.4 in Regel B10 gilt

41 Hilfe von außen
Ändere Regel 41 zu Regel 41.1 und Füge neue Regel 41.2 hinzu:

41.2 Ein Assistent darf für einen Segelsurfer Ersatzausrüstung bereithalten. Der Assistent darf andere teilnehmende Surfer nicht behindern. Ein Surfer, dessen Assistent einen anderen Surfer behindert, kann nach dem Ermessen des Schiedsgerichts bestraft werden.

Anhang A Wertung
Die Regeln von Anhang A sind gestrichen und wie folgt ersetzt:

A1 Wertung bei Expression-Wettbewerben
(a) Ein Expression-Wettbewerb muss durch eine Gruppe von drei Punktrichtern gewertet werden. Die Gruppe kann jedoch eine größere ungerade Anzahl von Mitgliedern haben, und es kann zwei solche Gruppen geben. Jeder Punktrichter muss für jedes Manöver Punkte geben, basierend auf einer in den Segelanweisungen festgelegten Skala.

(b) Die Kriterien der Wertung müssen von der Wettfahrtleitung bestimmt und an der offiziellen Tafel für Bekanntmachungen spätestens 30 Minuten vor dem Startsignal für den ersten Heat angekündigt werden.

(c) Der Stand eines Surfers im Heat muss durch Addieren der ihm von jedem Punktrichter gegebenen Punkte ermittelt werden. Der Surfer mit der höchsten Punktzahl gewinnt und die anderen werden entsprechend eingestuft.

(d) Beide Semifinal-Heats müssen gesurft worden sein, damit eine Ausscheidungsserie gültig wird.

(e) Mit Ausnahme der Mitglieder der Wettfahrtleitung, die für die Wertung in der Veranstaltung verantwortlich sind, darf nur den Teilnehmern am Heat erlaubt werden, die Wertungsblätter der Punktrichter für den Heat einzusehen. Jedes Wertungsblatt muss den vollen Namen des Punktrichters tragen.

(f) Wertungsentscheidungen der Punktrichter dürfen nicht Grund für einen Antrag auf Wiedergutmachung durch den Surfer sein.

A2 Gleichheit in der Serie
(a) Gibt es in einem Heat eine Gleichheit in der von einem oder mehreren Punktrichtern gegebenen Gesamtpunktzahl, muss sie zugunsten des Surfers mit der höheren Einzelwertung in der Prioritätskategorie aufgelöst werden. Sind die Kategorien gleich gewichtet, muss eine Gleichheit im Wave-Performance-ettbewerb zugunsten des Surfers mit der höheren Einzelwertung im Wellenreiten und im Freestyle-Wettbewerb zugunsten des Surfers mit der höheren Wertung für den Gesamteindruck aufgelöst werden. Bleibt eine Gleichheit, muss sie im Wave-Performance-Wettbewerb zugunsten des Surfers mit der höheren Einzelwertung in der Kategorie ohne Priorität und im Freestyle-Wettbewerb muss sie als endgültiges Resultat stehen bleiben.

(b) Gibt es eine Gleichheit in der Serienwertung, ist sie zugunsten des Surfers aufzulösen, der öfter besser als der andere Surfer gewertet wurde. Alle Wertungen müssen verwendet werden, auch wenn einige davon gestrichene Wertungen sind.

(c) Bleibt immer noch eine Gleichheit bestehen, muss der Heat erneut gesegelt werden. Wenn das nicht möglich ist, bleibt die Gleichheit als endgültiges Resultat bestehen.

B12 Änderungen von Regeln für Speed-Wettbewerbe

Teil 2 Begegnung von Surfern
Diese Regeln des Teils 2 sind gestrichen und durch diese Regeln ersetzt.

Teil 2 Allgemeine Regeln

(a) Wasserstart
Ein Surfer darf auf der Bahn oder im Startgebiet nicht aus dem Wasser starten, ausgenommen, er segelt aus der Bahn, um startenden oder in einem Lauf befindlichen Surfern auszuweichen.

(b) Verlassen des Bahngebiets
Ein das Bahngebiet verlassender Surfer muss sich von Surfern freihalten, die sich in einem Lauf befinden.

c) Bahnkontrolle
Zeigt die Wettfahrtleitung mit einer orangefarbenen Flagge auf einen Surfer, ist dieser bestraft und der Lauf darf nicht gezählt werden.

(d) Rückkehr ins Startgebiet
Ein Surfer, der ins Startgebiet zurückkehrt, muss sich von der Bahn freihalten.

(e) Maximale Anzahl von Läufen für jeden Surfer
Die maximale Anzahl von Läufen, die jeder Segelsurfer in einer Runde machen darf, muss von der Wettfahrtleitung spätestens 15 Minuten vor dem Startsignal für die erste Runde bekannt gegeben.

(f) Dauer einer Runde
Die Dauer einer Runde muss von der Wettfahrtleitung spätestens 15 Minuten vor dem Startsignal für die nächste Runde bekannt gegeben werden.

(g) Bedingungen für die Aufstellung eines Rekords
Die Mindestdistanz für einen Weltrekord beträgt 500 m. Andere Rekorde können über kürzere Distanzen aufgestellt werden. Die Bahn muss durch Pfosten und Durchgangslinien an Land oder durch Bojen auf dem Wasser definiert sein. Die Durchgangslinien dürfen nicht konvergieren.

(h) Regeln zur Beglaubigung
(1) Ein von dem World Sailing Speed Record Council (WSSRC) berufener Beobachter muss anwesend sein und die Laufzeiten und -geschwindigkeiten bei Weltrekordversuchen beglaubigen. Bei anderen Rekordversuchen muss die Wettfahrtleitung die Laufzeiten und Geschwindigkeiten beglaubigen.

(2) Ein Teilnehmer darf das Zeitmessgebiet nicht betreten und nicht direkt mit der für die Zeitmessung verantwortlichen Organisation Angelegenheiten der Zeitmessung diskutieren. Jede die Zeiten betreffende Frage muss an die Wettfahrtleitung gerichtet werden.

26 Starten und beenden einer Runde
Regel 26 ist geändert in:
Die Runden müssen unter Verwendung folgender Signale gestartet und beendet werden. Jede Flagge muss gestrichen werden, wenn die nächste Flagge gesetzt wird.

(a) Starten einer Runde

Signal

Flagge

Bedeutung

Verschiebung

Antwortwimpel

Kurs geschlossen.
Wettfahrten verschoben

Kurs geschlossen

Rote Flagge

Kurs geschlossen, Öffnet in Kürze

Vorbereitung

Rote und gelbe Flagge

Kurs öffnet in Kürze

Start

Grüne Flagge

Kurs ist offen

(b) Beenden einer Runde

Signal

Flagge

Bedeutung

Ankündigung Ende

Grüne und gelbe Flagge

Kurs wird in 5 Minuten geschlossen,

Verlängerung

Gelbe Flagge

Die laufende Runde wird um 15 minuten verlängert

Runde beendet

Rote Flagge

Eine neue Runde wird in Kürze gestartet

64 Entscheidungen
Regel 64.1 ist gestrichen und durch folgendes ersetzt:

64.1 Strafen
(a) Befolgt ein Surfer eine Regel nicht, kann er verwarnt werden. Wird ein Surfer ein zweites Mal in der gleichen Runde verwarnt, muss er durch die Wettfahrtleitung vom Rest der Runde ausgeschlossen werden. Eine Liste der Segelnummern von Surfern, die eine Verwarnung erhielten oder ausgeschlossen wurden muss an einer Tafel für Bekanntmachungen in der Nähe der Ziellinie ausgehängt werden.

(b) Ein Surfer, der im Bahngebiet beobachtet wird, nachdem er von einer Runde ausgeschlossen ist, muss ohne Verhandlung vom Wettbewerb ausgeschlossen werden und seine vorher erzielten Zeiten oder Ergebnisse sind ungültig.

(c) Jeder Verstoß gegen die Begutachtungsregeln kann einen Ausschluss aus einer oder mehreren Runden oder aus dem ganzen Wettbewerb zur Folge haben.

Anhang A Wertung
Die Regeln von Anhang A sind gestrichen und wie folgt ersetzt:

A1 Wertung bei Speed-Wettbewerben
(a) Bei Standard Offshore Speed Kursen, wird die Geschwindigkeiten eines Surfers in seinen zwei schnellsten Wettfahrten in einer Runde gemittelt um seinen Stand in dieser Runde zu bestimmen. Der Surfer mit dem höchsten Mittelwert gewinnt und die anderen werden entsprechend eingestuft. Wenn zwischen Surfern Gleichstand besteht, wird dieser zu Gunsten des Surfers aufgelöste, der den schnellsten Lauf in der Runde hatte.

(b) Bei Speed Crossings und Alpha Speed Kursen werden die Surfer entsprechend ihrem schnellsten Lauf in einer Runde gewertet.

(c) Besteht in einer Serie Gleichstand zwischen einem oder mehreren Surfern, muss dieser zu Gunsten des Surfers gelöst werden, der den schnellsten Lauf während der Serie hatte. Bleibt weiterhin Gleichstand wird dieser unter Verwendung der Regeln A8.2(b) und (c) in Regel B8 gelöst.